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wir begrüßen Sie auf diesen Seiten und möchten Ihnen
unseren Radebeuler Ortsteil näher vorstellen. Sie können einen
Streifzug durch die lange Geschichte machen, etwas über traditionelle
Gepflogenheiten erfahren oder aber auch sich über die Entwicklung
in der heutigen Zeit informieren. Neues aus Naundorf "Frühjahrsputz 2012" Am 14. April fand der traditionelle Frühjahrsputz rund um den Dorfteich statt. Ca. 30 fleissige Vereinsmitglieder und Naundorfer Anwohner beteiligten sich. Ihnen und unserem Vereinsmitglied Uwe Breddin, der wieder für die gute Versorgung mit leckeren Fischbrötchen sorgte, sei herzlich gedankt. Schön wäre gewesen, wenn alle Naundorfer Grundstücksbesitzer diesen Tag nutzen würden, um vor und um ihr Grundstück für Sauberkeit zu sorgen. "Pflanzung einer Blutbuche" Als Ersatz für die im vergangenen Jahr gefällte Buche wurde am Tag des Baumes (25.April 2012) eine neue Blutbuche neben dem Denkmal für die Gefallenen des 1. Weltkrieges gepflanzt. Unter Federführung der Stadtverwaltung Radebeul wurde der mit Spenden von Familie Zauper und des Dorf- und Schulvereins Radebeul-Naundorf e.V. finanzierte Baum in die Naundorfer Erde gesetzt. Einige Anwohner, Vereinsmitglieder und Kinder aus dem Kinderhaus Naundorf waren zugegen und bekundeten ihre Freude über die weitere Verschönerung des Dorfangers. "Mit 4 Rädern über die Elbe" Es ist soweit: Wir feiern wieder ein Fest! Vom 15.06. – 17.06.2012 gemeinsam mit Niederwartha. Dafür suchen wir wieder unerschrockene, kreative Bastler und Sportler, die sich an dem Wettkampf: „Mit 4 Rädern über die Elbe“ am Samstag den 16.06. auf Niederwarthaer Flur beteiligen wollen! "Neue Straßenbrücke nach Niederwartha eröffnet" Bis in die ersten Dezembertage konnte man auf kurzem Wege von Radebeul- Naundorf nach Dresden- Niederwartha nur zu Fuß bzw. mit dem Fahrrad gelangen. Oder wer ideenreich war, stieg in den Regionalzug ein und fuhr eine Station, um schnell auf die andere Elbseite zu wechseln. Dank der 12.12.201 feierlich eröffneten neuen Straßenbrücke ist endlich auch für die Autofahrer der Weg frei. Bis 1945 hat es hier bereits eine Straßenbrücke gegeben, die aber in den letzten Kriegstagen völlig sinnlos gesprengt wurde. Nun ist gewissermaßen der alte Zustand wiederhergestellt, nur eben viel moderner und den heutigen Verkehrsverhältnissen angepasst. Für die Naundorfer war das „Überelbische“ zwar bekannt, hatten doch früher sogar die Bauern auch auf der anderen Elbseite ihre Wiesen und Felder. Doch seit der Zerstörung der alten Straßenbrücke war vieles recht fern geworden. Mancher wird sich noch erinnern, dass während seiner Kindheit eine Fähre als „Brückenersatz“ verkehrte. Mit der Errichtung der neuen Bahnbrücke zu DDR-Zeiten wurde auch ein Fuß- und Radweg mit gebaut, der seit dem rege genutzt wird, in der jüngeren Vergangenheit auch von den Mitgliedern des Feuerwehr – und Heimatvereins Niederwartha e.V. und des Dorf- und Schulvereins Radebeul-Naundorf e.V. Diese beiden Vereine haben schon seit Jahren einen guten Kontakt miteinander. So waren die Niederwarthaer Vereinsfreunde oft beteiligt an unseren Dorf- und Schulfesten. Was lag also näher, so ein besonderes Ereignis wie die Einweihung einer großen Brücke über den trennenden Fluss freudig begleiten zu wollen. So hat es gar nicht lange gedauert und das Straßenbauamt Meißen-Dresden hat die Angebote der beiden Vereine, bei der Eröffnung mitzuwirken, bereitwillig angenommen. Schüler aus den Grundschulen beidseits der Elbe erfreuten die Gäste der feierlichen Verkehrsfreigabe mit ihren Liedern. Die Mitglieder des Feuerwehr- und Heimatvereines brachten ihr Modell der neuen Schrägseilbrücke und natürlich ihre alte restaurierte Wasserspritze mit auf die Brücke. Und die Naundorfer Vereinsfreunde steuerten die Organisation eines Fahrzeugkorsos bei. Sie holten sich Unterstützung bei vielen Partnern, die sie von ihren Dorf- und Schulfesten her kannten. Sie selbst kamen in vier Oldtimerbussen auf die Brückenmitte gefahren, so wie es sich bei der Einweihung einer Straßenbrücke eben gehört. Im Anschluss folgten schöne Autos, wunderbar gepflegte Oldtimer, auch ein großer Lastzug und sogar einige Motorräder, die auf Grund des milden Winters noch nicht eingemottet waren. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten. Dieses ganze Spektakel gab bereits einen Vorgeschmack für neue Vorhaben der beiden Vereine. Lassen wir uns überraschen, was sie im Sommer 2012 dank den neuen Elbquerung auf die Beine stellen werden. |
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